META’ S LABOR

META’ S LABOR

Performative Installation,
seit 2010

Installation aus überzeichneten Fotografien auf unterschiedlichen Materialien, Tapeziertisch, Projektionsleinwand,  Hüpfball, Lampe, Gebrauchsmaterialien aus dem Inventar der Künstlerin sowie Gegenstände des Ausstellungsortes & zwei Laborbüchern

Maße variabel

Der Arbeitsplatz ist Ausgangspunkt der prozesshaften und auch skulptural anmutenden Arbeit Meta´s Labor. Die Kombination von Arbeitstisch und Projektionswand verweist auf die Entstehungsbedingungen der Arbeit von Susanne Britz, die sich zwischen den Medien Zeichnung, Fotografie und Installation konstituiert. Der Tisch dient zum Zeichnen, die Projektionswand für fotografische Installationen und ist zugleich skulpturales Gesamtgefüge der Arbeit. Neben von der Künstlerin mitgebrachten Materialien, wurden vor allem ortsbezogene Gegenstände aus den Ausstellungsräumen verwendet. Durch die Materialien und deren Anordnung erhält der Arbeitsplatz den Charakter einer Versuchsanordnung, deren Sinn und innere Verbindungen zum Forschungsgegenstand des Betrachters werden.

Metas Labor, Laborbuch 2, 2014 – 2019
Rechenheft mit collagierten digitalen Ausdrucken & Skizzen, 96 Seiten, 30 x 20 cm